Zitat:
Zitat von JSCH
Wer eine Lösung hat, die mehr oder weniger alle Härtefälle zufriedenstellend berücksichtigt, möge vortreten ! Das gibt es nicht !
|
Wurde der Gedanke ins Spiel gebracht die Runde einfach komplett zu verschieben? Da sämtliche Ranglisten, Wertungswettkämpfe, Qualifikationen und Rundenspiele betroffen waren, wäre es doch ein "leichtes" gewesen die Vor-/Rückrunde einfach im Kalenderjahr zu tauschen. Heißt: Fortführung der Rückrunde samt aller Qualifikationen, etc. aus 19/20 im September 20. Somit Abschluss der Saison 19/20 im Dezember 20. Neustart der neu geregelten Saison dann 2021. Es gäbe zukünftig keine jahresübergreifende Saison mehr, eine Saison startet im Januar und endet im Dezember. Es hätten lediglich die aktuellen geplanten Termine (bis 2021 glaube ich?!?) verschoben werden müssen, was bei allen Beteiligten sicher in der aktuellen Situation zu 99% auf Zustimmung gestoßen wäre. Alles wäre fair und sportlich gelöst gewesen oder habe ich einen Denkfehler??? ....
Ich schreibe diese Zeilen übrigens auch als mannschaftlich Betroffener... TTVWH, Landesliga Gr. 4, FC Strass- wir stehen nun auf einem direktem Abstiegsplatz und hätten am ersten gestoppten Spielwochenende gegen den Tabellenletzten und Drittletzten gespielt. Wir haben aufgrund unglücklicher Terminvergabe des Klassenleiters zum Teil !! 3 !! Spiele weniger als die direkte Konkurrenz. Werden also nach aktueller Sachlage absteigen obwohl wir spielerisch zu 99,9% drin geblieben wären!
Eine klare Regelung mit Beendigung der Vorrunde und dem damit verbundenen Abstieg in unserem Fall oder die komplette Annullierung der Saison hätte ich akzeptieren können. In dieser Form ist das mit Sicherheit die unglücklichste mögliche Lösung und für "Otto-Normal-Spieler" absolut unverständlich!