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Zitat von Der springende Punkt
Vielleicht hätte man sich am Ende einen größeren Gefallen getan, eine der absoluten Ausnahmesituation angemessene Lösung zu finden, die von den meisten als sportlich gerechter empfunden worden wäre (auch wenn sie nicht so rechtssicher wäre), und die deshalb gar keine - oder viel weniger - Sportgerichtsverfahren verursacht hätte.
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Da bin ich ganz deiner Meinung. Glaube auch, dass eine Regelung, die niemanden schlechter gestellt hätte als die jetzige (die aktuelle Tabelle zählt für die Rechte auf Aufstieg und Klassenerhalt inkl Relegation), aber zusätzlich eine
formalisierte Härtefallregelung (Wildcards z.B. aufgrund einer quotientenbasierten Tabelle) nur minimal rechtsunsicherer wäre. Wo kein Kläger ist, da ist kein Richter, und die Chuzpe zu klagen, weil nicht nur eine Mannschaft mit 19:11 aufgestiegen ist, sondern auch zusätzlich die mit 18:8, muss man erst mal haben.
Zitat:
Zitat von Der springende Punkt
Das hätte auch bedeutet, dass man die Möglichkeit von Härtefallregelungen auch für die Bundesspielklassen zugelassen hätte, die man jetzt - fast heimlich - den Landesverbänden für deren Bereich zugestanden hat.
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Kannst du das genauer erklären? Ich habe zwar von dem einen oder anderen Verband so etwas gelesen, aber vom DTTB nur:"Sollte es in Einzelfällen zu Härten kommen, könnten diese auf den verschiedenen Ebenen wenn möglich aufgefangen werden." Das "wenn möglich" lese ich als: wenn die WO das erlaubt.