Zitat:
Zitat von Knallbumm
Wenn der Tischtenniszirkus nicht von 30%-40% Spielverlegungen leben würde dann wären die Probleme generell auch etwas einfacher. Dann wären größere Spielklassen auch durchaus möglich und einem Nichtabstieg wie Haudruff angesprochen hat auch ein realistisches Szenario gewesen.
Leider bekommen es Tischtennis-Spieler nicht auf die Kette sich an einen ausgesprochenen Spielplan zu halten. Schafft jede andere Sportart auch.
|
In vielen anderen Mannschaftssportarten (Handball, Volleyball, Fussball, Basketball, Hockey) ist es zwar ärgerlich, wenn jemand fehlt, aber trotzdem kompensierbarer als im Tischtennis. Und: die Spieltermine sind auch größtenteils anders. Sprich: Beim Fussball kann anschließend noch auf die Feier gehen - beim Tischtennis wirds dann schnell sehr sehr spät.
Daher glaube ich schon, dass die Spielverlegungen und deren Gebrauch im Tischtennis etwas anderes sind als in vielen anderen Sportarten und daher nur bedingt vergleichabr.
Ich stimme dir aber absolut zu, was die Terminierung (zwingende) Terminierung von September bis April betrifft.