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AW: Corona: Empfehlungen zum vereinsbasierten Sporttreiben im Tischtennis
Vielleicht sollte man die Spieler, die bis zum Ende der Epidemie in Deutschland keinen Schläger mehr anrühren werden, einmal ernsthaft in die Planungen mit einbeziehen.
Es gibt sicherlich so manchen, der Vorerkrankungen hat oder sich sonstwie selbst zu einer der größten Risikogruppen zählt. Verantwortungsgefühl gegenüber Angehörigen kann z.B. ein weiterer Beweggrund sein oder auch neue berufliche und soziale Nöte usw.
Es könnte am Ende so sein, daß bei einer Umfrage im Verein tatsächlich ein hoher Anteil in den nächsten Monaten "freiwillig" auf Tischtennis verzichten will. Ich kann das durchaus nachvollziehen, wenn meine Sportart z.B. Handball oder Fußball wäre, würde ich persönlich diesen Sport freiwillig für mindestens ein Jahr aufgeben.
Ich hoffe es kommt jetzt nicht zynisch rüber - aber die verfügbaren Kapazitäten für die Planung der nächsten Monate wären dann eventuell größer als gedacht.
Desweiteren wären dann eher die Motivierten in der Halle, die zu sehr strengen Hygienestandards bereit sind und sich gegenseitig kontrollieren können, ohne daß es dazu eines "Anführers" bedarf.
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