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Zitat von alba
@crycorner: Der Artikel ist gut geschrieben, aber an der entscheidenden Stelle hapert es.
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Das Gefühl habe ich bei der Autorin öfter...
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Die eigentliche Frage ist doch nicht, Leben oder Tod, sondern um wieviel kann ich das Leben - eventuell - um welchen Preis verlängern. Um diese Frage drücken sich aber alle! Also konkretes Beispiel: dass ich einem Menschen, der statistisch noch Jahrzehnte zu leben hat, eine Therapie gebe, auch wenn sie Millionen kostet, erwartet man. Aber jemand, der wohl nur noch wenige Monate hat? Oder jemand, der nur noch Tage oder gar Stunden hat?
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Es ist eine extrem verkürzte Darstellung, dass 300.000 über 80 -jährige eine halbes Jahr länger leben und wir dafür 2 Jahre die Wirtschaft lahmlegen, mit einem Vielfachen an Opfern, durch die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen.
Wie ATs Quelle schrieb, es gibt eine 100% Übersterblichkeit in England, bei relativ geringer Durchseuchung, in Italiens hotspots war das ähnlich, und so eine Lage da macht dann auch die Normalbevölkerung zum Opfer.
In New York sieht das so aus.
Wer da ernsthaft für ein Laufenlassen plädiert.....
Wobei ich da auch Hoffnung habe, da ein Lockdown light, wie wir ihn haben, gute Ergebnisse gebracht hat.
Die Fabriken hatten ja alle auf, oder freiwillig zugemacht, Arbeiten war ja an sich erlaubt.
Leiden tun halt die Läden, Einkaufen ist auch jetzt nicht wirklich ein Spaß, und für die Kinder dürfte man auch mal gerne was tun, und seien es Einlasskontrollen auf den Spielplätzen zur Vermeidung von Überbelegung.