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Zitat von JanMove
@ Weltklasse
Bei mir ist's gerade umgekehrt. Ich kann nur diese lahmen Dinger aber überhaupt nicht fest ziehen. Bin also quasi Spezialist auf diesem Gebiet!  
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Dann sollten wir mal zsammen trainieren, du zeigts mir die weichen und ich dir die brachialen
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Zitat von JanMove
Das wichtigste bei der Schlagausführung ist, dass der Arm mehr nach oben geht und weniger nach vorne. Je mehr die Bewegung nach oben geht desto langsamer wird auch automatisch der Ball. Spin kannst Du gut über das Handgelenk steuern.
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Schlagausführung ist mir so weit klar, allerdings spiele ich den VH-Top quasi fast ohne Handgelenkseinsatz und beschleunige überwiegend aus dem Unterarm. Ich denke durch verstärkten Handgelenkseinsatz wird der Schlag eher unstabil und die Streuung nimmt zu. Das Problem bei mir ist eher die länge die ich nicht konstant bei diesen Bällen hinbekomme. Wenn diese Bälle zu kurz geraten können sie vom Gegner aufgrund der erhöhten Flugkurve reingeklatscht werden. Grundsätzlich halte ich diesen Topspin nur für sinnvoll wenn er nahezu im Grundlienienbereich auftrift, da er dann für den tischnah agierenden Spieler schwer zu kontrollieren ist.
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Zitat von JanMove
Im fortgeschrittenen Stadium kann es auch hilfreich sein, bei praktisch gleicher Bewegung den Ball spinlos zu spielen (das ist quasi nur ein rübergelupfter Ball), da dem Gegner dann die Murmel tot ins Netz fällt, und er nicht weiss warum.
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Dieser Ball fällt mir leichter und wird von mir ab und zu gegen Abwehrspieler eingesetzt. Allerdings ist es hier auch nicht so schlimm wenn der Ball zu kurz gerät, da ich hier kein schnellen RH oder VH - Ball zu befürchten habe.
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Zitat von JanMove
Am einfachsten trainiert man so etwas auf Unterschnitt. Je mehr Schnitt drin ist, desto geringer ist die Gefahr, dass der Ball ins Aus geht. Aber im Prinzip muss deine Schlagbewegung natürlich auf den gegenerischen Schnitt immer abgestimmt sein.
Eine einfache Uebung ist kurzer Aufschlag, Schupf zurück und dann den langsamen Topspin spielen.
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Diese Übung passt mir sehr gut in mein Spielkonzept, da ich überwiegend kurz aufschlage. Ich denke, bedingt durch den bisher eher geringen Einsatz diese Eröffnungstopspin fehlt mir einfach das nötige Feeling, welches sich mit dem nötigen Training verbessern lässt.
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Zitat von JanMove
Interessant wird's beim langsamen Topspin auf Block, was schon etwas schwieriger ist. Ne interessante Uebung, um den Unterschied zwischen schnellen und langsamen Topspin direkt zu sehen ist folgende: Rollaufschlag, Partner kontert zurück und dann spielst Du abwechselnd einen sehr schnellen Topspin und einen langsamen Topspin. Der Partner blockt einfach alles zurück. Man sollte dann von aussen schon deutliche Unterschiede zwischen beiden Arten von Topspins erkennen.
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Diese Übung ist mir bekannt, allerdigs habe ich sie schon lange nicht merhr gespielt. Danke für den Denkanstoß
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Zitat von JanMove
Ah ja, noch etwas. Wie ich Deinem Profil entnehme spielst Du den Bryce. Mit Brachialbelägen wie Bryce, Torpedo, ... sind die langsamen Rotationstopspins eher schwieriger bis unmöglich, da die Flugkurve zu flach ist und man immer extrem nach vorne spielen muss. Rotationsspins haben meistens einen höheren Bogen. Das ist auch der Grund, warum ich mit Bryce (FX) u. ä. überhaupt nicht klar komme.
Aus meiner Sicht eigenen sich Mediumbeläge oder Mid-Soft-Beläge mit sehr elastischem Obergummi am besten für diese Art von Topspin.
Ab einem gewissen Niveau kann man zwar alle Bälle mit mehr oder weniger beliebigem Belag spielen, aber auf unserer "Pobelebene" hängen gewisse Schlagmöglichkeiten durchaus noch stark vom verwendeten Material ab!
JanMove
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Das Profil stimmt nicht mehr. Ich spiele jetzt beidseitig den Mamabo H VH 2,1 RH 1,8. Super Belag, allerdings hat der VH-Belag nach 3,5 Wochen eine Riss bekommen, welcher immer größer wurde bis ich ihn mit Sekundenkleber repariert habe. Ich glaube du hattest doch noch einen SSP in Max rot zu verkaufen. Wie breit und wie lang ist der zugeschnitten???