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Zitat von Javaguru
Es sind keine Meinungen und Standpunkte, das ist Wissenschaft. Der menschliche Körper braucht keine Tierkadaver oder Tierprodukte zum Überleben. Das ist völlig unstrittig. Also ist alles, was die Menschen anstellen, um trotzdem Tiere auszubeuten, zu quälen und zu töten, komplett überflüssig. Das kann niemand ernsthaft verneinen.
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Du kannst genausowenig den Standpunkt der Frutarier, dass man keine Pflanzen töten muss, um zu überleben, verneinen - die schlichte Tatsache, dass es Frutarier gibt beweist das. Deine Welt ist also auch eine Scheibe!
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Zitat von Javaguru
Wie bereits in meinem vorherigen Beitrag gesagt, ich finde es immer wieder faszinierend, welche Szenarien sich die Tierkonsumenten einfallen lassen, um irgendwo eine Lücke in der Veganer-Argumentation und -Logik zu finden, nur um den eigenen Tierkonsum zu rechtfertigen und beizubehalten.
Wenn ich als Veganer Shampoo gegen Kopfläuse bei Befall verwenden sollte, rechtfertigt das dann Dein Schnitzel, Dein Steak, Milch, Eier, Käse?
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Wenn du denkst, dass ich den Fleischkonsum rechtfertigen will, interpretierst du das völlig falsch... mir ist es nämlich völlig egal, was du darüber denkst! Das einzige, das ich erreichen möchte, ist, dass du von deinem hohen Roß absteigst! Du hast deine eigene Interpretation der Dinge - und definierst deine eigenen Regeln. Die Tatsache, dass du dich wie ein Aal windest, um nicht erklären zu müssen, warum man Insekten, Schnecken und Ratten töten darf, sollte dich eigentlich zum Nachdenken bringen.
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Zitat von Javaguru
Entweder würde ich mich gar nicht rechtfertigen oder ihm erklären, was unvermeidbar bedeutet. 
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Und warum ist deine Definition, was unvermeidbar bedeutet, besser als seine? Bist du der liebe Gott oder so etwas???