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Zitat von Kyuss
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Da wird gerade eine (ultra)rechtskonservative Koalition vorbereitet. Ohne ihn und den zweiten Oberhonk Höcke, gilt die AfD in nullkommanichts als koalitionsfähig.
Nächstes Jahr sind Bundestagswahlen. Es ist leider absehbar, dass die Anzahl der Unzufriedenen hoch sein wird. Unzufriedene an sich binden, das ist eine AfD-Kernkompetenz. Das bisherige Wählerpotential endete bei den Menschen, die zumindest Fremdenängste hatten. Corona eröffnet der AfD mehr Wählerpotential. Dafür ist es notwendig, sich erst einmal von den nationalistischen Scharfmachern zu trennen.
Genau das passiert gerade. Der rechte Flügel innerhalb der Union, existiert selbstverständlich noch weiterhin. Weder Laschet, noch Söder und erst recht nicht Merz stehen für einen wirklich liberalen Kurs. Jeder einzelne von denen, würde mit der AfD koalieren, wenn sie sich ihrer größten Problemfälle entledigen. Erst recht, wenn es darum geht, die politische Landschaft, entweder noch mit oder nach Corona, richtungsweisend auszurichten. Hinter der Union stehen immer noch mehrheitlich einflussreiche Leute, die den liberaleren Merkel-Kurs nur mitgetragen haben, weil er die höheren Margen mit sich brachte.
Bei der nächsten BT-Wahl geht es ganz sicher um richtungsweisende Neuausrichtungen.
...aber nun gut, ich bin ja nur der Neualuhutträger und für manchen gar ein AfD-Gleichgesinnter

Du hingegen hältst Dich für nen Oberchecker und Neuvirenexperte