Zitat:
Zitat von Javaguru
Das ist wohl richtig, dennoch beraubt man sie ihrer Freiheit. Unser blinder Kater hätte allerdings alleine nicht überlebt, der autoimmun-Kater auch nicht, der Hund aus der Tierrettung ebenfalls nicht.
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Ja, okay. Wir lassen unsere Katzen auch nicht komplett frei rumlaufen. Wir haben unseren Garten eingezäunt und eine Katzenklappe eingebaut. So haben die wenigstens gesicherten Gartenfreigang. Ein Kater hat aber eigentlich einen Radius von 1 km.
Andererseits, wenn man sich die Katzen ansieht, die demnächst bei uns eintreffen werden (Tötungsstation Minsk, Weißrussland), die leben sehr jämmerliche Leben in einer Umgebung, die von Menschen geprägt wurde. Wenn da eine Katze 3 Jahre alt wird, ist das schon ein Methusalem. Und diese Katzen haben überhaupt kein Bedürfnis mehr, irgendwo draussen herumzustreunen. Zu viel erlebt.
Aktuell haben wir 4, zwei Weitere werden schon seit 2 Monaten erwartet. Corona hat uns alle aber nochmals zittern lassen, denn eine von den beiden Katzen hat es nicht geschafft, bis zur Ausreise in einer Pflegefamilie unterzukommen. Und wie so eine Tötungsstation tickt, wenn keine Vermittlungen mehr stattfinden können, aber immer mehr Tiere reinkommen, kann man auch nicht vorhersagen.