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Alt 12.06.2001, 16:09
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aleol aleol ist offline
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Zitat:
Original geschrieben von sj
Ich denke, es kommt nicht darauf an, bis wieviel gezählt wird, sondern wie die Sportart vermittelt wird
Stimmt, die Darstellung unseres Sportes in der Öffentlichkeit ist meiner Meinung nach auch besonders wichtig für den Nachwuchs.

Vielleicht bringen die kürzeren Sätze aber ja doch positive Aspekte, was die Spannung und die "Action" angeht.(Kann ich nach ein paar Wochen Training wirklich nicht abschließend beurteieln).
Aber wenn es diese positiven Aspekte tatsächlich geben sollte, und sie dann auch richtig "vermarktet" werden, könnten sich die Änderungen vielleicht doch noch als richtiger Schritt herausstellen.

Ganz, ganz schlecht für die Darstellung des TT in der Öffentlichkeit wären auf jeden Fall solche Maßnahmen wie die Gründung von "21er-Verbänden", Boykott-Aktionen, uneinheitliche Regeln, Massenaustritte aber meiner Meinung nach auch schon die aktuelle Diskussion.

Denn eine Sportart, deren Mitglieder sich so gegen eine Veränderung der Regeln sträubt, die das Spiel an sich zumindest nicht ganz grundlegend verändert, die stellt sich nach außen hin nicht gerade als modern und aufgeschlossen dar, sondern tatsächlich als altbacken, reformunwillig, sprich als "Altmännersportart" (alle "Älteren" mögen mir verzeihen, ich behaupte nicht, daß sie so wären, aber das ist nun mal ein Klischee, das weit verbreitet ist.).
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