Die Sterblichkeit mag hierzulande geringer sein als erwartet, solange man es schafft, Überlastungssituationen in den Krankenhäusern zu vermeiden. Die Auswirkungen einer überlebten Erkrankung sind aber auch nicht ohne:
https://www.spiegel.de/panorama/covi...6-b7f67841379e
Zitat:
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Auch im Leben von Jens Rückert* ist seit der Corona-Infektion nichts mehr wie es war. Jeder Atemzug ist für den 41-Jährigen noch immer mit Schmerzen verbunden, schon dreimal musste sein Reha-Aufenthalt verlängert werden. Das einst geliebte Ju-Jutsu-Training mit seinem kleinen Sohn? Undenkbar. Rückert hat jetzt einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt.
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Es besteht also auch in Deutschland wenig Grund für "Nonchalance" gegenüber dem Infektionsrisiko.