
09.07.2020, 11:59
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Foren-Stammgast 2000
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AW: Der Veganer-Thread
Schlacht-Talk: Journalistin spricht bei "Lanz" aus, was Fleischesser nicht hören wollen
Daraus:
Zitat:
"Egal, ob es ein sanfter Tod ist, eine Weideschlachtung, eine Massenbetriebsschlachtung bei Tönnies – dem Tier muss Gewalt angetan werden, das ist eine Tatsache."
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In Deutschland würden die Tiere zwar vorher betäubt, sodass sie möglichst keine Schmerzen haben, was aber nicht immer funktioniere. "Aber in jedem Fall muss ihnen Gewalt angetan werden und ich denke, dass dieser Gewaltakt sehr schwer mit Genuss in Verbindung gebracht werden kann. Das ist einfach ein Widerspruch, deshalb will man das nicht wahrhaben und nicht dran denken."
Dass Tiere keine Schmerzen haben, "ist also Quatsch"
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"Es geht relativ schnell, aber es sind doch einige Sekunden, ich glaube, es sind so 20 bis 30 Sekunden, in denen die Tiere Schmerzen haben und glauben zu ersticken. Und dann sind sie bewusstlos."
Die Legende, dass alles sanft sei und nicht viel passiere, "ist also Quatsch", warf Lanz daraufhin ein. Das konnte sie nur bejahen, denn es gebe immer den Moment, "wo das Tier um sein Leben kämpft", wie Raether erklärte.
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Denn auf Bauernhöfen wird nicht selbst geschlachtet, auch der Bauer muss sich für einen Schlachtbetrieb entscheiden. Es gibt große, mittlere und kleine Schlachtbetriebe in Deutschland, berichtete Raether. Allerdings sei auch bei einem kleinen Betrieb nicht garantiert, dass tiergerecht geschlachtet wird, "falls es sowas denn gibt".
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