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AW: Auswirkung von Corona auf den Tischtennissport
vermischt du da jetzt nicht was?
Soweit ich mich recht erinnere, war der Justiziar nicht dafür zuständig die Härtefallregelung auszukaspern....vielmehr anhand der WO abzuklappern, welche Regelung am rechtssichersten ist...glaub das hat der auch zum damaligen Zeitpunkt korrekt erfasst und genau das wurde auch durch die Urteile bestätigt.
Die DTTB-Härtefallregelung haben damals andere Gremien beschlossen...
Interessant ist - und ich frag mich ehrlich gesagt, was einzelne Personen hier antreibt - ist die Tatsache, dass es plötzlich so dargestellt wird, dass die grundsätzliche Entscheidung des DTTB und seiner Landesverbände als nicht korrekt dargestellt wird.
Doch, die wurde explizit in allen Urteilen (sei es auf Landesebene oder Bundesebene) als passend hervorgehoben...was nicht gepasst hat (und ja, da haben sich die entsprechenden Gremien des DTTB nicht mit Ruhm bekleckert) war die Nichtberücksichtigung möglicher Härtefälle, und zwar die kategorische Nichtberücksichtigung.
Ungerechtigkeiten, die zum Himmel schreien, müssen korrigiert werden. Zum Glück ist dies passiert, zuerst auf Landesebene und zuletzt auf Bundesebene....dass dies so kommen muss und wird, hat eigentlich jeder sehen müssen. Warum man dann auf DTTB-Ebene es soweit hat kommen lassen, verstehe ich auch nicht.
Die Darstellung auf tischtennis.de ist aber schon skurril. "Zuzulassen"...wer eines von den Urteilen gelesen hat, der weiß genau, dass der DTTB hierzu verpflichtet wurde...wird ja wenigstens in einem Satz später auch erwähnt.
Skurril ist auch, dass Mannschaften auf einem glasklaren Abstiegsplatz auch noch argumentieren, dass sie noch Vierter hätten werden können...klar, theoretisch ist vieles möglich, Realismus aber auch ein Fremdwort...
Die ganze Hängepartie und den ganzen organisatorisch zu bewältigenden Mehraufwand von Seiten der Spielleiter und der Vereine jetzt hätte man sich sparen können...DA haben es der DTTB bzw. einzelne Gremien schlicht verbockt.
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