Zitat:
Zitat von Javaguru
Da ist er wieder, der Meister des Verdrehens - den Begriff Feind hast Du ins Spiel gebracht, nicht ich, Kollege.
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Das ist ein Sprichwort.

Satire.
Volker Pispers?
Egal.
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Wie ich schon 100x schrieb, ich beschäftige mich mit Herausforderungen, wenn sie sich abzeichnen, nicht, so lange sie noch Hirngespinste sind.
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Wenn dein Vorwurf ist, dass ich mir vorher Gedanken mache, damit kann ich leben.
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Zitat von BlinderBarmer
Kein Fleisch führt zu großen Schlachthöfen mit Akkordtötung
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Kannst Du diese krude Logik auch erklären?
Wenn ich kein Fleisch habe, was sollen da Schlachthöfe im Akkord töten?
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Hast du nicht verstanden. Ist ja auch nicht schlimm.
Wie gesagt, wer Fleisch aus Weidehaltung isst, unterstützt nachhaltige Strukturen. Und sorgt dafür, dass man davon leben kann und in der Folge mehr Landwirte das mitbekommen und auch so produzieren. Man unterstützt den kleinen Schlachter und den Tierarzt vor Ort.
Dagegen: Wenn man kein Fleisch mehr isst, verliert man seine Marktmacht.
Und: Der Markt kontrahiert, in der Folge gibt es immer Konsolidierung und größere und damit Tier- und menschenfeindliche Agrar- und Schlachtfabriken, wo dann der kleine Schlachter im Akkord schuften muss.
Aber warum soll ich dir das eigentlich sagen, wenn du dir doch viel lieber erst dann Gedanken machst, wenn das Kind im Brunnen liegt.
Im übrigen weißt du doch, dass es mir ums Tierleid geht, und dass eine tierleidfreie Haltung und Tötung für mich in Ordnung sind und angestrebt werden sollten.
Auch wegen diverser positiver Nebenwirkungen für Mensch, Tier und Natur.
Finde ich besser als die Nichtexistenz dieser Tiere.
Jemand mit einer naturnahen Weide kann darauf nachhaltig Tiere ohne Tierleid halten, auf der es auch massig Wildleben gibt, oder er kann daraus einen Acker machen, wo es dann weder Nutz- noch Wildtiere gibt.
Aber dafür vegan, yeah.