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Zitat von Hogar
Ist ja gut es ist blöd, zu schreiben, dass es keine guten Aufschläge gibt um dann zu schreiben wie gute Aufschläge sein sollen.
"Ein guter Aufschlag muß zu deinem Spiel passen.
Ein guter Aufschlag verhindert, dass dein Gegner zu seinem Spiel kommt.
Ein guter Aufschlag wird in der Situation von deinem Gegner nicht erwartet.
Wenn die 3 Punkte erfüllt sind, ist es egal ob der Aufschlag schnell oder langsam, kurz oder lang, mit oder ohne Spin, hoch oder flach ist, ist es egal ob er Unterschnitt,Topspin oder Seitspin hat."
Wobei ich die Platzierung sicher vergessen habe.
Aber wenn die 3 Punkte erfüllt sind reicht auch ein schnittloser halbhoher mittellanger Aufschlag in die Vorhand.
Mein Vorteil dabei ist,dass ich keinen Streß habe da er ja zu 99% den Punkt machen muß. In der Kreisliga, zumindest in der ich spiele, macht er aber auch diesen nicht zu 99% , wenn ich es bei dem richtigen Gegner in der richtigen Situation mache verschlägt der den Ball und sonst kann ich den Ball doch wieder zurückspielen. Falls er den Punkt nicht macht, ist der so verzweifelt, da gewinne ich den ganzen Satz.
Es ist immer besonders wirksam, wenn der Gegner zu einfachen Fehlern verleitet wird, also muss man ihm auch die Gelegenheit dazu geben.
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Deshalb immer wieder schön: Nach einem knappen Satz, über den sich der Gegner ärgert und aufgeputscht wieder an die Platte kommt: Der Konteraufschlag bis an die Grundlinie auf den Ellenbogen. Wenn er den verschlägt, ist der Satz plötzlich viel einfacher.
Oder, nach dem zweiten Konteraufschlag in die Vorhand glaubt kaum ein Gegner daran, dass noch einer kommt! Ich ziel also auf die Vorhand, er bereitet sich schon auf irgendeine Gemeinheit meinerseits vor und kassiert dann so ein Dingen... Wenn man Mut hat ist das bei 10:10 im 5.Satz gar nicht mal so schlecht!