Zitat:
Zitat von Lousy Defence
Du unterstellst, mein kurzer Einwurf sei eine Plattitüde? Ich glaube, dass vielen Leuten überhaupt nicht klar ist, was dahintersteckt.
Wenn es mit jener Erkenntnis lange gedauert hat, so hast du immerhin darüber nachgedacht.
Wenn wir uns darauf einigen können, dass Affekt bei den meisten (erwachsenen) Leuten eher selten bis nie das Handeln/die Taten bestimmt: Würdest du denn zustimmen, dass den Taten i.d.R. ein Denken vorausgeht? Wenn ja, kannst du nun gerne nochmal nachdenken.
Edit.: Ich hatte Beitrag #50174 von Danielson übersehen.
|
O.K., dann sage ich: Aussagen wie "Worte und Sprache prägen das Denken" und "Worte sind Schall und Rauch" sind nicht allgemeingültig, bzw. universell anwendbar.
Jetzt passt es vielleicht besser.
Zum Thema Nachdenken: Ja, das mache ich leider (immer noch) viel zu oft und ausführlich.
Besonders über Personen, deren Aussagen
mich (wenn überhaupt) nur peripher tangieren sollten.
Aber, in dem Punkt habe ich auch dazu gelernt.
Dass Affekt bei den meisten (erwachsenen) Leuten eher selten bis nie das Handeln / die Taten bestimmt, bezweifle ich sehr stark.
Und da müsste ich noch nicht einmal 'Don Trampel' als Extrembeispiel anführen, der ja, erwiesenermaßen, nicht als überragender Denksportler und lernfähige Person gilt.
Da gibt es sehr viele prägnante Beispiele.
Für reflexionsfähige (intelligente) Personen, würde ich deine Aussage allerdings unterstreichen.