Zitat:
|
Zitat von Dragonspin
: "Halte den Schläger wie einen Vogel. Drückst du zu fest, dann hat der Vogel zum letzten Mal gepiept. Hältst du zu locker, dann fliegt der Vogel davon." 
|
Klingt fernöstlich...
Habe mal gehört, wie der Topspin mit dem Schreiben des eigenen Namens verglichen wurde. Man sollte diesen richtig schreiben können, jedoch mit seinem eigenen individuellen Schriftbild, das sich allerdings von mal zu mal auch nicht stark verändern darf. Ist auch geeignet, falls jemand die Technik eines Stars in diesem Falle zum eigenen Nachteil partout 1:1 kopieren will.
Was mich darauf brachte, daß man das Tischtennisspiel als Gespräch beschreiben könnte. Das gilt dann fürs Einspielen und im Training für viele Übungen. Wenn man die Sprache nicht ausreichend beherrscht, also nicht viele Schlagarten oder diese teilweise nur mangelhaft kann, ist eine schöne Unterhaltung mit dem Partner nicht möglich.
Und im Wettkampf wir die nette Unterhaltung zum Streit, in dem man die Sprache braucht, um dem Gegner Argumente liefern zu können. Und dabei, um sich auf das Gebiet der Taktik zu begeben, ist es von Vorteil, wenn man viele verschiedene Argumente zur Verfügung hat.
Das Einmaleins dient auch gut zur Verdeutlichung, daß man nicht glauben darf, man könne zum Beispiel den Rückhand-Topspin, wenn man ihn zweimal im Training getroffen hat. Wenn sich ans Lernen des Einmaleins in der Schule erinnert wird, sollte klar gemacht werden können, daß das Erlernen an sich und die sichere Verwendung in kürzester Zeit nur durch Wiederholungen erreicht werden konnten.
Leuten, die den VH-Topspin oder Schuß zu dicht am Körper ansetzen, können die Hebelgesetze, so sie noch nicht aus der Physik bekannt sind, relativ einfach an einer Tür erläutert werden, indem diese an zwei verschiedenen Stellen nur durch Druck mit dem kleinen Finger aufgeschoben werden soll.