Zitat:
Zitat von Abwehrtitan
Ich hatte geschrieben, manchmal zweifle ich an dir, da muss bei bleiben.
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Na, dann besteht ja noch Hoffnung.
Entschuldigt, dass in meiner Aufzählung fehlte, man solle sich auch Gesetzeshütern gegenüber gebührlich gebaren. Das mag einer gewissen Missverständlichkeit Vorschub geleistet haben.
Dennoch ist der Ablauf zu hinterfragen. Besonders wenn folgende Schilderungen stimmmen:
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Der lange Marsch der Kurden reiste bereits seit fünf Tagen durch Niedersachsen, auf ihrem Stopp machten die etwa 100 Demoteilnehmer*innen Kundgebungen in verschiedenen Städten, zwischen Hannover und Hamburg. So auch der Plan am diesen Tag. Die Gruppe reiste am heutigen Tag von Lüneburg aus nach Winsen, anschließend wollten sie weiter nach Harburg. Die Zugfahrten wurden bisher eng mit der Polizei koordiniert, so auch die Abfahrtszeiten und Sitzplatzreservierungen. Die Polizei fuhr bisher immer mit, um den „sicheren“ Transport zu gewährleisten. Bisher konnten die Demoteilnehmer*innen in Begleitung der Polizei kostenlos fahren.
An diesem Tag fehlte die Polizei, die Teilnehmenden fuhren dennoch da in Winsen und Harburg Kundgebungen geplant waren. Bereits in den ersten Minuten der Zugabfahrt kam es zur Kontrolle. Nach Bardowick dauert die Fahrt im Regionalexpress ca. 4 min. In diesem Zeitraum soll laut Polizei die Situation eskaliert sein. Nach Augenzeugenberichten kam es im Zug aber weder zu Angriffen, noch Beleidigungen. Die Gruppe bot der Schaffnerin an die Tickets nachzukaufen."
Quelle:
https://www.dielinke-lueneburg.de/nc...-vorsaetzlich/
Und offensichtlich ist der stellvertretende Landesvorsitzende der Linken auch mit der Landeszeitung nicht zufrieden:
https://www.dielinke-lueneburg.de/nc...-in-bardowick/