Zitat:
Zitat von Javaguru
Ich habe den blinden Barmer gefragt. Natürlich kenne ich die Antwort, wollte es aber noch mal von Euch hören. Der BB wird sicherlich auch noch schreiben, dass der Mensch mit seinem Eingreifen sein 2:2 Verhältnis sicher stellt und Teil der Natur ist.
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Hast du ja jetzt schon, stimmt ja auch.
Aber wir können uns mal gerne ausmalen, was passiert, wenn man sich die Wildschweine vermehren läßt, bis sie sich nicht mehr ernähren können und ein Großteil verhungert.
Und ob das nicht mehr Tierleid bedeutet, als sie per Blattschuss (aka ohne Leiden) zu entnehmen, BEVOR es zu Hungersnöten bei den Wildschweinen kommt.
Gedankenspiel am Rande: Um eine Population der Anzahl X zu stabilisieren, muss man eine Anzahl Y entnehmen.
Wenn sich die Population verdoppelt, muss man anschließend auch die doppelte Anzahl entnehmen, um diese verdoppelte Population zu stabilisieren.
Ist das gut, weil doppelt so viele Tiere leben, oder ist das schlecht, weil doppelt so viele Tiere möglichst leidfrei erlegt werden?