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AW: Auswirkung von Corona auf den Tischtennissport
Es ist muß jedem klar sein, dass eine Mannschaft immer so stark wie möglich an den Start gehen möchte. In der Tat gibt es schon immer bei Verhinderung eines guten Spielers die Möglichkeit ein Spiel mit beiderseitigem Einverständnis zu verlegen. Nun ist aber Corona auch eine Möglichkeit die bestehenden VO etwas zu strapazieren. Für die BSK wird gefordert, sich innerhalb von 48 Stunden vor dem Spiel zu melden und ggf. den Antrag auf Aussetzen der Begegnung zu stellen. Natürlich weiß jeder, dass nun der Spielleiter die Entscheidung fällen muß, ob er dem Antrag zustimmt, besonders wenn sich beide Mannschaften nicht einigen können. Der Ausfall eines Spielers wegen Corona oder Quarantäne sollte ja nicht ausreichen. Das Hallenproblem kann sich natürlich auch schnell ergeben, aber Ausweichmöglichkeiten zu suchen sollte nun an 1. Stelle stehen. Wir haben das schon vor Corona so gestaltet, da wir eine riesige Halle haben. Die immer bemängelten Tabellenstände haben damit aber kaum etwas zu tun. Im click-tt kann zumindest bei den beteiligten Verbänden nur wenig am Rahmenterminplan bei den Terminen gesperrt werden. Alles andere sind hausgemachte Vereinsprobleme, Studenten kommen erst im Oktober, Urlauber weichen auf September/Oktober aus, da etwas billiger, A Ausländer müssen die 3 Monatsfrist einhalten usw. Corona macht es da noch schlimmer. Aber eines ist mir aufgefallen, der DTTB übertreibt mit seinen Maßnahmen immens, was mit dem Infektionsgeschehen nichts mehr zu tun hat.
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