Hallo,
die letzten vier/fünf Einträge bestärken mich, dass die Taktik vom WTTV auf geht.
Last den TT-Spielern Zeit und der Widerstand gegen die Reform bröckelt. Es wird mehr über die interne Organisation nach der Strukturreform gesprochen, als dagegen. Leider.
Der Karlschlag von Organisationseinheiten ist zu groß. Schon heute können auch die guten Kreise kaum Vereine motivieren im Bereich von der Jugendarbeit bis zur Vereinsentwicklung aktiv zusammen zu arbeiten. Auch wenn man genügend „qualifizierte Mitarbeiter“ findet, dann werden die es bei der dreifachen Anzahl von Vereinen auch nicht schaffen, die Vereine aus ihrer Lethargie herauszuführen.
Es ist nun mal so. 85% meckern nur herum, 12 % tun mal unwillig etwas(nach 10 mal Fragen) und 3% sind dann die Idioten, die sich für den Rest den A…. aufreißen. Die können aber nur noch verwalten und nicht gestalten.
Wenn die Vereine nicht mit Eifer, Fleiß und Versionen an Ihrem Fortbestand arbeiten, dann ist die Strukturreform für die „Katz“. Das hat auch das Präsidium erkannt, doch die meinen, dass die Hoffnung als letztes stirb und man irgendetwas machen muss.
Das Prinzip Hoffnung reicht nicht aus. Deshalb sollte man das Alte, Gewohnte lassen, bis ein schlüssiges Konzept vorliegt, dass wirklich einen kleinen Erfolg erwirken kann.
Viele Grüße aus dem schönsten Ort von …..