Schlechte Zeiten für Reaktionäre, wenn selbst Finanzinvestoren die Diversity-Agenda unterstützen:
https://www.faz.net/aktuell/karriere...-17044906.html
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Das Thema „Diversity“ hat jüngst an Wucht gewonnen, denn aktuell machen sich mächtige Stimmen aus der Finanzbranche dafür stark: Die amerikanische Beteiligungsgesellschaft Blackstone will sich künftig nur noch an solchen Unternehmen mehrheitlich beteiligen, deren Vorstände „divers“ genug besetzt sind, wie sie vor wenigen Wochen verkündet hat. Jedes dritte Vorstandsmitglied soll demnach – vereinfacht gesagt – kein weißer, heterosexueller Mann mehr sein.
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Wenn die Investoren pfeifen, springen die börsennotierten Unternehmen.