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AW: Auswirkung von Corona auf den Tischtennissport
Ich frage mich langsam, ob ich der einzige bin, der die Corona-Maßnahmen aufgrund der biologischen Gesamtheit anzweifelt.
Nüchtern betrachtet benötigt jedes Lebewesen Regulatoren, die Ihre Anzahl begrenzt, den Kinder besser bekannt als "Fressen und gefressen werden". Es ist nun mal so, dass der einzige natürliche Regulator für uns Menschen Krankheiten sind.
Warum jedes Lebewesen solche Regulatoren braucht ist logisch: Reguliert uns keiner werden wir so viele, dass wir, falls wir dumm sind, alle unsere Ressourcen und Nahrungsmittel verbrauchen und dann selber aussterben. Sind wir bisschen schlauer, verbrauchen wir nicht alles, aber dann reicht es nicht für uns alle. Heißt: Eine gewisse Anzahl an Menschen müsste verhungern oder, was viel wahrscheinlicher ist bei uns Menschen, wir führen Krieg untereinander um die Ressourcen und den Platz auf dem Planeten und regulieren so unsere Anzahl selbst innerhalb der Art.
Ehrlich gesagt, habe ich lieber hin und wieder eine Pandemie, die die menschliche Art reguliert, als Krieg oder verhungern. Deshalb halte ich unser vehementes Vorgehen gegen einen Virus, der nicht annähernd tödlich genug ist, um unserer Art als Gesamtheit gefährlich zu werden, für höchst fragwürdig.
Aber ich schätze mal keiner sieht das so wie ich, da sich jeder selbst am nächsten ist. Sprich nach dem Motto: "Ich will nicht krank werden und evtl. sterben und will auch nicht, dass meine Verwandten und Freunde krank werden und evtl. sterben. Das Problem der Überbevölkerung sollen diejenigen lösen, die es dann haben, das betrifft mich selbst ja gerade nicht."
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