Zitat:
Zitat von radeberger
Wenn Politiker plötzlich von einer tödlichen Seuche heimgesucht werden bin ich immer misstrauisch, die Liste ist lang Bolsonaro, Donald, der Boris, Merz jetzt die FDP Frau noch, Spahn  denen glaube ich es nicht mal, wen sie daran sterben.
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Na ja, ganz so unglaubwürdig wie die Politiker der ehemaligen DDR sind unsre aktuellen dann wohl doch nicht, meine ich?
Und auch unsre öffentlichen Medien sind (bei aller Kritik über den Mainstream…) doch im Vergleich zu den Zentralorganen der DDR nur ein müder Abklatsch, vor allem was Pressefreiheit und Vielfalt betrifft – sollte doch ruhig auch mal öfters angeführt werden.
Und so eine Sendung wie zB gestern Abend bei Phoenix (über die Entstehung und Geschichte der Nato*) hätte es im ziemlich totalitären System der DDR doch in Lichtjahren nie gegeben?
*Interessant dabei zB, wie die „stay-behind“-Organisationen (angeblich gab es sie in 10 Nato-Ländern) vorgegangen sind, um durch eigene Terroranschläge den Verdacht auf kommunistische Gruppen zu lenken – damit der Staat und die westlichen Geheimdienste (sie lieben uns doch eigentlich alle…) dann mehr Machtmittel erhalten können! Unter diesem Blickwinkel erscheinen dann auch solche Verbrechen wie der Schmücker-Mord, das Celler-Loch, das Bologna- und das Oktoberfest-Attentat etc - und auch der Buback-Mord unter neuem Lichte, bei dem sogar die RAF dann zum Teil mit gesteuert von bundesdeutschen Geheimdiensten erscheint? (Die volle Wahrheit kommt hier wohl nie ans Licht - wegen der alles überragenden Priorität des Informantenschutzes… Schade eigentlich, ich hätte gern mal meine "Staatssicherheits-Akte-West", nur mal so zum Vergleich, ein wenig eingesehen!
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