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Zitat von Snape
Im Gegenteil wollen Veganer doch die Natur möglichst so lassen, wie sie ist.
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Wirst du nicht verstehen, aber u.a. darum nimmt man in der Tierhaltung keine Wildtiere, sondern züchtet die selber nach.
In der Wildnis können die Tiere dann wild sein. Und leiden.
Und ja mir ist klar dass wir durchaus mehr Refugien für Wildtiere brauchen, der Punkt ist aber, dass ihr das Leben der Nutztiere angeblich achtet, gleichzeitig aber darauf hinarbeitet, dass es die nicht mehr gibt.
Wenn alle vegan leben, gibt es keine Nutztiere mehr, die ökologische Nische 'Leben in menschlicher Obhut' ist dann verschwunden.
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Was Ihr nicht hören könnt oder bewusst gerne verdreht, denn es geht nicht um uns, sondern um die Tiere.
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Wem es um die Tiere geht, der will dass es die gibt, und dass die ohne leiden artgerecht leben und sterben.
Der freut sich, wenn er an einer Weide mit Tieren vorbeigeht, und freut sich nicht auf die Zeit, in der es diese Tiere irgendwann nicht mehr gibt.
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Du willst einfach nicht einsehen, dass Tierleid unvermeidbar ist und nicht erstrebens- oder ehrenwert, sich der Tiere habhaft zu machen, um sie mit dem Scheinargument "Tierleid reduzieren" nur auszubeuten und zu töten.
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Du willst nicht einsehen, dass ihr das Tierleid nur vorschiebt, denn eigentlich geht es um euer Leiden an der Welt.
Ihr stört euch ja sogar daran, was mit toten Tieren passiert, obwohl die nichts spüren und nicht leiden.
Wenn Tiere weniger leiden als in der Natur ist es dann nicht sogar unethisch, ihnen dieses leidarme Leben zu verwehren?
Tierhaltung heißt immer auch Erhaltung, Veganismus das Gegenteil.