im Artikel steht
Zitat:
Laut dem "Anti-Hass-Gesetz" müssen Anbieter von Telemediendiensten wie WhatsApp, ********, Facebook, Google mit Gmail und YouTube, Tinder & Co. sensible Daten von Verdächtigen wie IP-Adressen und * in der Regel verschlüsselt gespeicherte * Passwörter künftig an Sicherheitsbehörden herausgeben.
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Dass man das bei Heise liest und der Artikel nicht vom 1. April stammt haut einen schon um. Ich wette keiner oder oben genannten Dienste hat großes Interesse daran willentlich Sicherheitslücken in sein System einzubauen.
Man stelle sich mal vor. Ein Admin scheidet im Streit aus der Firma aus und nimmt die Daten mit.
Ich fürchte die "Fachleute" die die Gesetzesvorlage formuliert haben arbeiten noch mit der Schreibmaschine.