Zitat:
Zitat von BlinderBarmer
Ein kleiner Akku wird im Vergleich zu einem größeren bei gleicher Leistung viel stärker belastet, von daher ist die stärkere Degradation zu erwarten.
Wenn das abrechnungstechnisch kein Problem ist würde ich beim eigenen Auto möglichst langsam laden, andererseits ist das bei einem Firmenwagen, den man für 3 Jahre hält, ja nicht dein Problem. 
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Naja indirekt schon. Die Leasingfirmen berechnen ja die Leasingraten auch aufgrund des Restwertes des Fahrzeugs. Wenn jetzt alle ihr Auto mit entsprechend eingeschränktem Akku zurückgeben, dann werden die Leasingraten für diese Fahrzeugen entsprechend steigen , weil der kalkulierte Restwert nicht erreicht wird.
Bei der Ladesteuerung warte ich noch auf die smarte Verknüpfung mit meinem Kalender. Wenn ich das Auto an meine Ladestation hänge, dann hätte ich gerne einen (sinnvollen) Vorschlag für die Ladegeschwindigkeit basierend auf einer Prognose, wann ich das Auto wieder benötige und wo ich mich befinde. Also bspw. wenn ich heimkomme und keine Termine mehr habe, dann langsam, wenn noch TT-Training auf dem Programm steht, dann volle Lotte.
Wird wohl noch dauern.....
Laden an öffentlichen Ladesäulen, die nicht umsonst sind, macht mit einem BMW keinen Sinn, da er die Möglichkeiten der meisten Säulen (22kw) nicht ausnutzen kann. Da die Preise nach Zeit abgerechnet werden und auf den max. Strom ausgelegt sind, ist das nicht ausschöpfen dann ein Minusgeschäft für mich (da ist die kWh dann zu teuer gegenüber zu Hause).