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AW: Auswirkung von Corona auf den Tischtennissport
In der Tat kann es auch geizige Mitglieder im hohen 100000€ Verdienst geben, aber das sind Ausnahmen und habe ich zumindest bei uns nicht festgestellt. Ich bin in 3 Vereinen Mitglied und Spende noch einem 4. Verein etwas. Auf die Idee, hier etwas zurückzufordern käme ich trotz hohem Alter nie. In Rheinland Pfalz und vermutlich noch in anderen Verbänden, die ich aber nicht kenne, werden keine Hallengebühren erhoben. Das ist für andere Vereine aber ein hoher Kostenfaktor, bei uns ca. 2000€ im Jahr, da nicht nur für die Trainingskosten, sondern auch für die Samstagsspiele 13€ pro Stunde für die Hallenmieten angallen. Wenn ich die 100€ Jahresbeitrag aufschlüsseln würde, käme in normaler Saison immer noch ein Minus für den Verein heraus, unter Einbeziehung der sonstigen Ausgaben. Nur durch zusätzliche Turniere kann das aufgefangen werden. In Coronazeiten mag die Miete geringer ausfallenin, aber dafür gibt es keine Turniere mehr. Was bitteschön will denn der Beitragszahler da wirklich zurückbekommen. Für Studenten und sonstige Einzelfälle haben wir ja schon einen reduzierten Beitrag.
Die Tischtennisshops sind da wirklich schlimmer dran und die Trainer der Vereine oder die, wo vom Privattraining leben, sind die wirklichen Verlierer in dieser Coronazeit.
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