Zitat:
Zitat von Noppenzar
Beispiel: jemand baut einen gut gehenden LEH auf, betreibt 4 bezahlte Edekas. Geht er in Rente und verkauft diese, dann muss er den Erlös, wenn auch steuerlich etwas bevorteilt, versteuern. Der Nachfolger fängt dann bei Null an und baut es mit Geschick so auf, dass er zur Rente wiederum die Läden veräußern kann. Warum sollten jetzt die Kinder des Erstinhabers gegenüber einem Käufer besser gestellt sein? Aktuell ist es so, dass sie auf die Erbschaft Null Euro Steuern zahlen, wenn sie die Läden 10 Jahre weiterbetreiben.
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Aber auch sie müssen den Erlös versteuern, wenn sie die Läden verkaufen, genauso wie der Erstinhaber.
Da verstehe ich die Problematik nicht.
Wenn jemand Aktien erbt, und die verkauft, muss er darauf auch Steuern zahlen.