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Zitat von JanMove
Nicht dass wir uns falsch verstehen. Ich bin absolut gegen das Doping. Aber mich als Ball-über-die-Schnur-Spieler interessieren keine Doping-Listen und ähnliches Zeugs. Ich trinke meine Biere oder viel Kaffee, schmiere meine Wehwehchen mit Voltaren ein, ... Des weiteren werd ich dem Verband mit Sicherheit nie angeben, wann und wo ich im Urlaub bin. Mit Verlaub gesagt, die können mich mal .....
Mich würde mal interessieren wie dies in Deutschland gehandhabt wird. Müssen da alle BuLi-Spieler so etwas unterschreiben oder vielleicht auch noch Regionalligaspieler?? Wie weit runter geht das?
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Also ich glaube nicht, daß ein Regionalligaspieler in Deutschland sowas mittlerweile unterschreiben müßte. 1. oder 2. Liga denke ich auch nicht. Naja, ich verstehe sowieso den Sinn nicht, denn Doping ist doch eh untersagt. Steht doch drin in den Reglement der ITTF. Es kann sich ja eigentlich wieder nur um juristische Spitzfindigkeiten handeln, aber wie, wo, was und warum genau, keine Ahnung. Warum macht man nicht einfach einen Erlaß, der das alles regelt, sondern nötigt seine Mitglieder mit dieser Erpressung?
Das mit dem Urlaub ist doch ein Witz. Oder es stirbt vielleicht ein naher Verwandter, und man muß flugs eine Woche weg. Da will man doch als Hobby-und auch nicht als professioneller(er) Spieler nicht noch dem Verband eine Mitteilung machen. Das mit den Angaben zum Training ist ebenso lustig. Ich wünschte, der Schweizer Verband wird zugemüllt mit exakten Daten:
"Am Mittwoch verabrede ich mich mit XY in AB um 19.00 Uhr. Am Freitag habe ich Urlaub, da spiele ich mit YX in BA um 12.00 Uhr mittags. Dann trainiere ich zwei Wochen gar nicht... Vielleicht am Dienstag noch mit XX in BB, aber der sagt auch gerne mal kurzfristig ab."
Nach dem zu urteilen, was da drin steht, finde ich nicht, daß es sich um eine reine Formalität handelt. Die sollen mal bitteschön genau begründen, um was es dabei wirklich geht, und nicht so fadenscheinig um den heißen Brei herumreden.