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Zitat von Der springende Punkt
Massiver Widerstand der Ressorts Bundesliga Herren und Bundesliga Damen (als Vertreter der drei Bundesligen) hat das aber verhindert. In der 2. Bundesliga Herren sind die Bedürfnisse (z. B. Zuschauer; teilweise Profis) einfach ganz andere als in der Damen-Oberliga, wo es eigentlich nur um die Hobby-Spielerinnen selbst geht, wobei ich das alles andere als despektierlich meine. Das hat dann dazu geführt, dass selbst für die fünf höchsten Spielklassen eine Einheitlichkeit nur in Richtung des zugrundeliegenden Spielsystems (Bundessystem) möglich war, nicht aber in Richtung der konkreten Ausgestaltung (Durchspielen oder nicht).
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Wie auch immer. Die Vereinheitlichung ist somit gescheitert und man hätte es gleich bei 6er Mannschaften belassen sollen. Und für die "Profis" wäre ein zusätzliches Spiel auch nicht so tragisch und die Zuschauer würden sich vielleicht über 2 weitere Spiele freuen (und die anderen können ja heimgehen).
Jetzt steht halt dann in der 2. und 3. Liga als Ergebnis 6:1 und in den anderen Ligen 10:0 oder 8:2 (und nicht mehr 9:0 oder 9:3).