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AW: Doping-Unterlassungserklärung
Ich kann JanMove da voll und ganz verstehen. Da ich in einer anderen Sportart bereits mit diesem Thema konfrontiert wurde, weiß ich, was solche Bestimmungen bedeuten. Selbst die einfachsten Hausmittel zur Bekämpfung irgendeiner kleinen Erkältung KÖNNEN gegen die Doping-Bestimmungen verstossen. Bei uns war es sogar so, dass nach den Spielen Dopingkontrollen durchgeführt wurden. Ein paar Spieler (auch Hobby-Akteure) haben nicht daraf geachtet und wurden gesperrt (wohlgemerkt: sie haben NICHT dopen wollen - reine Grippebekämpfung u.s.w.).
Das Ende der Geschichte war, dass ich mit dem Sport aufgehört habe.
Sollte das im TT auch eingeführt werden, wird meinerseits das selbe passieren.
Das Gefährliche an dieser Sache sehe ich nicht in diesem "belanglosen" Schriftstück selbst. Wenn jemand ausdrücklich ein solches Papier unterschreibt können darin sehr hohe Strafen folgen (Schweiz: 200000 SFR), obwohl man nichts dafür kann.
Solche "Gepflogenheiten" gehören in Profi-Ligen, also 1.Bundesliga und evtl. 2.Liga) Alles was darunter ist, entspricht Hobby-Tischtennis und sollte auch so behandelt werden.
In der Regionalliga muss man definitiv kein solches Papier unterschreiben.
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Wer Sahne will muss Kühe schütteln!
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