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AW: Spinanfälligkeit bei LOKI GTX
Der RXTON wäre dann wahrscheinlich naeher an dem 999T oder? Da ist der schwamm Gefühl deutlich weicher (es steht 44-45 drauf, was auch immer das heisst).
Ich bin am überlegen den 999T auf die Rückhandseite zu kleben, den hab ich ja eh da liegen. Werde aber auf jeden Fall noch etwas so spielen da ich nicht alle 2 Tage umkleben will. Vielleicht bestellt ich mir auch nochmal 1-2 von den günstigeren Schlägern mit RXTON, die gibts ja schon fuer ~11* mit Versand. Blöd dass die einzelnen Beläge so viel teurer sind als ein Schläger mit gummi. (Eine Seite GTX ~23*, fertig Carbon Schläger mit 2 GTX Belägen ~21*, macht irgendwie gar keinen Sinn...)
Insgesamt scheint es aber wohl so zu sein, je mehr Spin auch desto änfälliger, also muss es nicht heissen das hier der GTX hier einen schlechteren Kompromiss macht als der 999T, es ist halt ein Kompromiss der ggf. mehr können voraussetzt so wie ich es verstehe. Und mit dem weicheren Gummi könnte ich evtl. im passiven Blocken und Abwehr vom Serve besser da stehen so wie ich es verstanden habe.
Mir ist das halt alles noch nicht so ganz klar. Da steht dann immer Speed 10/10, Spin 10/10, Control 10/10 oder besser noch 12 von 10... In meinem mentalen Modell denke ich jetzt dass ich das Control praktisch in Relation sehen muss. Also ein Schläger mit mehr Spin und Speed wird immer schwieriger zu spielen sein für einen Anfänger.
Ich bin auch selbst gespannt was die Haltbarkeit betrifft. Es ist natürlich nach dem Spiel immer etwas Staub auf dem Schläger aber mit Wasser geht es eigentlich gut ab, ich hab nicht das Gefühl dass sich da was in den Belag einlagert insofern hab ich Hoffnung, dass das Material ne Weile hält. Wenn der Spin etwas nachlässt wäre das auch nicht so tragisch da ich ja gerade einerseits gerade eher überfordert bin damit und andererseits hoffentlich meine Technik besser wird und das etwas ausgleichen kann.
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