Er (radeberger) hat hier aber einen Punkt getroffen, den u.a. den „Prügelknabe der Nation“ Prof. Dr. Karl Lauterbach betrifft.
Wenn man seine Vita kurz überfliegt, fällt auf, dass er sowohl fachlich als auch intellektuell ein paar Prozent-Punkte über dem Durchschnitt liegen dürfte.
Sein „Problem“ ist es, dass er sich anstrengen muss, um sprachlich, es seiner Auffassung, nach dem OTTO-Normalverbraucher verständlich zu erklären.
Es gab bereits einen anderen „Überflieger“ der rhetorisch vielen Kabarettisten ein gutes Auskommen ermöglicht hat Dr. Edmund Stoiber.
Im Fall Lauterbach ist das
WIE nicht das Entscheidende, sondern
WAS
er sagt und da ist die Trefferquote auf Lewandowski Niveau, somit deutlich über der Glaskugel, der Hellseherin auf dem Rummel.
Das Model. Sender (Lauterbach) – Empfänger (Bevölkerung) liegt nicht auf der gleichen Wellenlänge, somit wird es schwer sich damit „anzufreunden“
a) wie er es sagt
b) was er sagt möchte niemand hören
c) ändert aber nichts an der Faktenlage
Früher wurde der Überbringer schlechter Botschaften hingerichtet, dafür haben wir heute "social media" (die sogenannten "soziale Medien") die über

entscheiden.