Da nun schon mehrere u.a. DsP, (der im DTTB mit click-tt involviert ist, und Kenntnis hat, dass mein Wissen etwas über dem Basis-Stand liegt

- und es Durch mich die ein oder andere Anpassung im DTTB geben musste – ich ohne Funktion!), hier warum ich diesen Vergleich angestellt habe:
3 Std. Mannschaftsspiel oder 3 Stunden Turnier oder Cup mit 3 Std. haben jeweils identische 180min!
Somit ist
nicht die Zeitspanne (3 Std.) das Problem, worauf ich mit der Turnierproblematik hinweisen wollte sondern:
a) die Ansetzung Tage (Wochentag Mo. – Fr.) oder Wochenende (Sa. –So.)
b) die Anfangs- und somit die Endzeiten
c) es gibt 2 weiterführende Turniere (KEM/BEM) + VR Cup (frei kann jeder selbst melden) sowie 9 bis 11 Meisterschaftsspiele je Halbrunde*
*Ranglisten wurde abgeschafft somit nur in der Vorrunde
Wenn Spieler/innen bereit sind 3 Std. VR- Cup (garantiert 5 Einzel oft 6) und diese ausgebucht sind, ist die Dauer von 3 Std. nicht der Knackpunkt (oft die selben Spieler).
By the way -
da einige
unter der Woche (werden auch da angeboten)
ab 20:00 Uhr – Fahrzeiten sind nicht kürzer – einziger Unterschied mehr Spielzeit (5-6x Einzel) gegenüber Mannschaft 1x Doppel + 1- 2x Einzel.
Was könnte uns das sagen?
Die Spiel- und Fahrzeit sind nicht das entscheidende.
Somit ist der
Mannschaftsgedanke (Team) weniger Spiele aber
– wir gewinnen – wir verlieren – wir spielen zusammen – wir unternehmen etwas zusammen –
wohl
noch mehr zu hinterfragen als gewünscht! Egal ob 4er oder 6er.
Ich habe es hier mehrfach geschrieben, sollte wirklich eine
planbare Spielzeit + /- 10 min gewünscht sein gibt es nur eine Option die Sätze müssen identisch sein.
Bsp.: 6er
- min 27
- max. 80 Sätze möglich
=> Unterschied fast Faktor 3 (auch in der Spieldauer)
Es gab einen Vorschlag, dies mit einer festgelegten Satzanzahl zu ändern, ich greife diesen auf und werde ein Musterbeispiel anfügen (
da einige leider nicht so informiert sind)
6er Mannschaft
– mit 16 Spielen
– jedes Spiel mit 3 Sätzen (um Sieger für den heiligen TTR-Wert zu ermitteln)
– macht 48 Sätze.
daraus folgt:
- Da ein Spiel (
3 Sätze) im Schnitt mit Einspielen usw.
20min anzusetzen sind
- werden bei
16 x 20min / 2 Tische =
160 min pro Mannschsftsspiel angesetzt =
2 Stunden 40min
Jeder hat
2 Einzel und
mind.1 Doppel Einsatz – die Spielzeit ist definiert, (+ /- 10 min)
geht auch bei jedem anderen Spielsystem,
wenn man die Spielzeit als Kriterium nimmt.
Die Wertung kann wie, auch in anderen Verbänden bereits praktiziert mit:
4:0 bei 16:0 – 15:1 – 14:2 – 13:3
3:1 bei 12:4 – 11:5 – 10:6 – 9:7
2:2 bei 8:8
erfolgen, somit ein Anreiz bis nahezu zum Schluss!
Der Punkt mit den Spieltagen (unter der Woche /WE) hängt bei vielen Vereinen von der Verfügbarkeit der Hallen (Wochentag / WE), deren Kapazität (2, 4 oder mehr Tische mit den vorgegebenen Größe 10m x 5m oder 12m x 6m ab, und wie viele Mannschaften stellt der Verein.
Es ist leider etwas komplizierter, wenn mehr Variablen im Spiel sind.
Es gibt wie das
Gedankenexperiment 6er und 4er zu ermöglichen, noch weitere Optionen, nur diese müssen auch zugelassen, mit der Basis diskutiert und bewertet werden.
Hierzu ist es jedoch notwendig Grundlagen bei den Vereinen zu ermittelt, in einer verbindlichen Abfrage - wenn gewollt - da mit viel Arbeit verbunden!
Was daraus wird?
Ich hoffe der Beitrag hat ein wenig mehr Infos zu Diskussion geliefert.
Für DsP (TTVN):

Im HTTV wurde die Klassenstärke (HL -
einigen BOL - BK) von 12 auf 10 reduziert (noch dabei Bezirksligen), mit der Begründung:
a) Pokalspiele zu „puschen“
b) höhere Teilnahme an KEM/BEM
Einige Personen, haben bereits vorab gesagt, dass es
nichts für dies genannten Begründungen bringt.
Ergebnis Pokal (freie Meldungen der Vereine) nur noch ca. 50% der Mannschaften nehmen teil, KEM und BEM haben noch weniger Teilnehmer/innen als vorher.
Dass dies, auch ohne die Reduktion gekommen wäre, ist anzunehmen, die Begründung für diese war, wie umschreibe ich es am besten, Wunschdenken.
Was hat die Reduktion gebracht 9 statt 11 Meisterschaftsspiele.
Im übrigem meine Begründung die ich aufgeführt habe zur Minderung:, höherer Ausgeglichenheit der Mannschaften innerhalb der Klasse, so interessanter Spiele, wurde so aber nicht kommuniziert – ist etwas besser geworden.