Zitat:
Zitat von TT-Else
Hört sich viel an, ist es aber nicht !
Wenn 1 Hausarzt - wie bei uns - 2 Fläschchen Impfstoff pro Woche zugeteilt
bekommt und jetzt erst mal schauen muß, dass die Ü 80 Patienten dran-
kommen, die beim Impftruck Besuch in der Ortschaft wieder nicht dran gekommen sind,
dann dauert es noch eine Ewigkeit, bis die Ü 70 Jährigen mit einigen Vorerkrankungen die sich nicht ohne Ärztliche Absprache einfach so mal
im Impfzentrum anmelden konnen , geschweige denn die Möglichkeit haben
irgendwo hinzufahren, bei uns im ganzen Kreis gibts nur 1 Impfzentrum´
und da ist die Warteliste rießig lang...also ausweichen auf andere Zentren
ist wahrscheinlich die einzige Möglichkeit für U 70 einen Termin zu bekommen, wenn man die Möglichkeit hat, dort hinzukommen...
und das ist einfach Sch.....und so funktioniert es einfach nicht, dass bis September alles ok ist, kann froh sein, wenn meine Eltern bis dahin geimpft werden !
|
Bei hypothetischen 500.000 Impfungen pro Tag und einer Impfbereitschaft von 75% könnten sich ab Mitte Juni alle für einen Impftermin anmelden. Sofern die Lieferpläne der Hersteller (AZ, BioNTech, Moderna) eingehalten werden, bekommt Deutschland im April mindestens 2,75 Mio Dosen wöchentlich, Tendenz steigend! Analog zur Verfügbarkeit dürfte auch die Anzahl der täglich verabreichten Dosen steigen.
Nach all dem anfänglichen Chaos und den Fehlern, die gemacht wurden, sind ist die aktuelle Entwicklung bei den Impfungen aus meiner Sicht absolut ein Grund zum Optimismus, dass wir im Juni/Juli wieder wesentlich mehr machen können. Sicher keine Festivals und großen Konzerte, aber Grillfeste mit der nahen Verwandschaft bzw. Freunden und Reisen innerhalb Europas halte ich soweit für realistisch