Das Problem an dem Papier der Forscher ist, dass sie Regeln für Treffen vorschlagen, die nicht klar formuliert werden und wenn doch, dann nicht eingehalten werden würden:
Zitat:
Stattdessen empfehlen die Autoren mehrere Maßnahmen wie zum Beispiel, Treffen in Innenräumen so kurz wie möglich zu gestalten, mit häufigem Stoß- oder Querlüften Bedingungen wie im Freien zu schaffen, effektive Masken in Innenräumen zu tragen sowie Raumluftreiniger und Filter überall dort zu installieren, wo Menschen sich länger in geschlossenen Räumen aufhalten müssen * etwa in Pflegeheimen, Büros und Schulen.
https://www.spiegel.de/wissenschaft/...d-66fe0abe3ebe
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Was sind kurze und lange Treffen? Wer kontrolliert, wer sich wie lange mit wie vielen Leuten trifft?
Polemisch das Vorhaben als Symbolpolitik zu bezeichnen, wenn man keinen besseren Vorschlag hat, um Ansteckungsrisiken zu senken, ist nicht sonderlich hilfreich. "Bleibt zu Hause" - wenn diese klare Regel zumindest nachts umgesetzt werden würde, würde sich die Anzahl der Begegnungen untereinander wenigstens etwas reduzieren.