Einzelnen Beitrag anzeigen
  #2989  
Alt 15.04.2021, 21:58
yxcv yxcv ist offline
registrierter Besucher
erfahrenes Forenmitglied
 
Registriert seit: 15.12.2017
Beiträge: 408
yxcv befindet sich auf einem aufstrebenden Ast (Renommeepunkte mindestens +40)
AW: Coronavirus - Situation im WTTV

Kurz zur Erklärung:
asymptomatisch = es treten während der gesamten Infektion überhaupt keine Symptome auf, vom Anfang bis Ende wirklich gar nichts.
präsymptomatisch = jemand erkrankt mit Symptomen, aber bevor diese auftreten, ist man evtl. schon infektiös.

Zitat:
Zitat von Omma Beitrag anzeigen
Ruhig auch für das mit den asymptomatischen, der Link bzw. der Wissensstand vom 24.03.2020, den du im allg. Coronathread im Stammtisch geposted hast, könnte ja durchaus als veraltet durchgehen.
Gern, aktueller geht es bspw hier (Nov 2020). Dabei wurden mehrere Studien gesammelt analysiert. https://www.nature.com/articles/d41586-020-03141-3
Zitat:
"Research early in the pandemic suggested that the rate of asymptomatic infections could be as high as 81%. But a meta-analysis published last month1, which included 13 studies involving 21,708 people, calculated the rate of asymptomatic presentation to be 17%."
Kurz: "Zu Beginn der Pandemie wurden 81% vermuten, jetzt 17%."
Den Link zur WHO mit den 3% suche ich auch gern noch heraus.

Zitat:
Zitat von Omma Beitrag anzeigen
Drosten spricht z.B. hier in der Zusammenfassung vom mdr davon, dass ca. die HÄLFTE der Infektionen stattfinden, bevor symptome da sind, also zumindest präsymptomatisch, was die Verfolgung so extrem schwer macht.

https://www.mdr.de/wissen/covid-coro...logen-100.html
Drosten und Lauterbach prophezeien grundsätzlich ständig Apokalypsen, wenn Sie auch nur den kleinsten Anhaltspunkt dafür finden.
Beide haben auch monatelang immer und immer wieder betont, dass B117 tödlicher ist, Drosten sprach vor drei Wochen im Podcast noch von 60%.
Dumm nur dass sich dies nicht bestätigt hat und Lauterbach vorgestern kleinlaut zurückrudern musste.klick*

Zitat:
Update vom 13. April 2021, 18.34 Uhr: Das Echo auf die Studienergebnisse über die britische Corona-Mutation B.1.1.7 ist groß - nicht nur in der Wissenschaft. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach kommentierte in einem ersten Statement am Dienstagvormittag auf Twitter, es handle sich um eine *gut gemachte Sequenzierungs-Studie*, die *bestätigt, dass B.1.1.7 deutlich ansteckender ist und daher auch mehr Jugendliche trifft. Die erhöhte Sterblichkeit der Bristol-Studie bestätigte sie nicht.* Es handle sich um ein *gutes wie überraschendes Ergebnis*.
Vorbildlich haben sich dagegen die im #2988 genannten/verlinkte Ärzte an Fakten gehalten und lagen damit richtig (u.a. Minute 10:00 im Doc Esser-Podcast).
Wie heute im Kekule-Podcast zu hören, sind auch die Medien im Ausland deutlich seriöser als bei uns, und haben stets nur von der "Möglichkeit" geschrieben.

Geändert von yxcv (15.04.2021 um 22:57 Uhr)
Mit Zitat antworten