AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen
letzendlich ist es so:
so Leute sich reinknien, dort sind die Hallen immer voll.
nehme ich die erfolgreichtsten 3-5 Vereine aus unserem kleine Verband ( TTVSH)
Verein 1 (Schwarzenbek)
halbe Stelle hauptamtlicher Trainer, der gleichzeitig Landestrainer ist und in seinem Heimatverein extrem viel macht. dazu 2-3 sehr gute Helfer , und 6-8 eigene Trainer. Halle immer voll, kommen immer gute Spieler raus.
Verein 2 ( Verein von jsch)
aus Außensicht, 1 extrem guter Abteilungsleiter,der auch in der Jugend extrem viel macht, + Schwester von ihm, die extrem viel bewirkt ( Töchter beide sehr gute TT-SPielerinnen), + diverse Helfer + diverse trainer aus dem eigenen Verein, sehr starke Jugendarbeit mit Bundeskadermitgliedern
Verein 3
Hauptstadtverein
3-4 Leute machen etwas, +2-3 Trainer aus eigenem Verein, Haupttrainer hat sich zurückgezogen, seitdem etwas schwächer.
Ziehen aber alle Spieler aus Nähe an.
Verein 4 / LT)
hauptamtlicher Trainer, der TT lebt, in großer Stadt ( Lübeck) , +2-3 Helfer
Verein 5 ( Bargteheide)
Halle jeden Tag,
extrem erfolgreicher Verein ( deutsche Schülermeister, Top 48-Gewinner usw.) , gerade vor 10 Jahren, mittlerweile deutlich schwächer in Jugend da die beiden Haupttrainer nicht mehr , bzw. garnicht mehr machen, spielen aber 3.BL + OL mit eigenen Spielern, im breitensport immernoch sehr stark ( immer Halle voll), dafür tolles Vereinsklima und über 10 mannschaften.
nehme ich meinen eigenen Verein:
2 extrem Verrückte, dazu immer wieder externe Trainer von Verein 1 oder 5
ansonsten sehr wenig Hilfe aus Verein, wenn einer wegbricht, wird es schwer.
Ich habe aber in meinem Kreis gesehen, was möglich ist, und was nicht.
zB gibt es einen Verein, der hatte jarhezntelang immer ca. 5-8 Mannschaften inder Jugend und 4-7 Erwachsene, nun 5 Kids, und 2 Erwachsene.
Nächster Verein, jahrelang erfolgreich,dann über Jahre eingebrochen auf 5 Kids im Trainer, aktuell ca. 40 Kids. Fällt alles mit den Leuten.
Geändert von Jacks_h21 (17.04.2021 um 13:21 Uhr)
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