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Alt 17.04.2021, 16:13
Rudi Endres Rudi Endres ist offline
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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen

Der Hauptsponsor der ITTF bezeichnete Tischtennis in China sinngemäß als Ü40.
Also muss einer der Hauptgründe für den Rückgang im Spiel selbst liegen. Offensichtlich ist Tischtennis in der derzeitigen Form weltweit nur begrenzt konkurrenzfähig.
Vereine gibt es in vielen Verbänden überhaupt nicht.
Der demographische Wandel ist eher ein europäisches Problem.
Mit den Folgen des Internets haben alle zu kämpfen.
Tischtennis schwächelt überall. Das ist bei den Konkurrenzsportarten nicht so. Badminton etwa, ist in Europa ein Randsport, boomt aber in China und Indonesien.

Nun kann man argumentieren, dass wir auf die ITTF-Entscheidungen ohnehin keinen Einfluss haben und es daher nichts bringt darüber zu diskutieren. Doch letztlich schlägt "das Große Ganze" auf "das Kleine" durch. Wir erörtern das Thema seit es TT-News gibt. Hat sich was verbessert? Die Leuchttürme, die dem allgemeinen Niedergang zu trotzen scheinen, beruhen auf dem überdurchschnittlich hohen Einsatz weniger TT-Verrückter. Die Maßnahmen der nationalen Verbände und ihrer Untergliederungen sind eher Anpassungen als Problemlösungen. Die Möglichkeiten sind begrenzt.

Aus einer fatalistischen Grundstimmung heraus überhaupt nichts zu machen, wäre falsch. Wenn jeder ein klein wenig mehr machen würde, wäre schon viel gewonnen.
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