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AW: Vereinssterben - Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen
Das mit Profis vor Ort ist sehr interessant. Damit könnte man wieder ein paar Sachen verbinden.
Z.B. 1 Trainer der jeden freitag in nem anderen Verein ist. Das geht allerdings nur, wenn er oder sie an dem Tag über Kreis/Bezirk/Verband angestellt ist. Anonsten ist der Aufwand für den Trainer doch sehr groß, die Vereine zu finden, die das alle 3-4 Wochen als "Coaching" möchten.
Die Modelle, wo "zufällig" jemand Gutes an einem Tag Zeit hat, sind wahrscheinlich häufiger. Die helfen einem Verein, aber das ist ja keine Struktur.
Da ist man drauf angewiesen, dass man zufällig zusammentrifft und sich einigt. Im Einzelfall natürlich super.
Klar bräuchte man dafür einige "Stellen" bzw. auch einige Mittel, um solche Leute finanzieren zu können.
Aber die Finanzierung steht m.E. an letzter Stelle. Mit einem gutem Konzept kann man oft genug Geld generieren - Möglichkeiten gibt es genug.
- Sonderabgabe aller Vereine
- beteiligte Vereine zahlen das 1x/Monat, verpflichten sich aber für 2 Jahre.
- Sponsoren (privat oder Firmen)
Was natürlich auch klar ist: JETZT SOFORT sind die Leute nicht in der Zahl verfügbar - und oft irgendwo gebunden. Das muss man auch über eine längere Zeit aufbauen, damit man am Ende mit Hauptberuflichen zusammenarbeitet.
Aber ich kenne z.b. nichts (bzw. fast nichts), wo sich z.b. 3 Vereine zusammenschließen und sagen: Wir schreiben da eine Stelle aus und warten, bis sich jemand passendes bewirbt (und nicht der erstbeste Spieler mit TTR 2100)
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