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AW: Coronavirus allgemein (Covid-19, Virologen, Politik, aktuelle Lage, Impfung usw.)
Zu den Modellprojekten:
Diese haben nur Sinn, wenn die Referenzgruppe ausschließlich aus dem Testgebiet (u.a. Tübingen) bezogen hätte.
Da Tübingen als Beispiel für „Disney World“ oder das „Oktoberfest“ genutzt wurde (Tagestouristen), wurde der Referenzwert verfälscht (daher auch Schließung der Außengastronomie – Anpassung).
Das es solchen Versuche weiter geben muss, sollte "selbst den Einfältigsten" klar sein, jedoch „ist der Mensch das dümmste Lebewesen auf dem Planeten“ und was möglich ist wird gemacht – „Sch…. auf die Konsequenzen“
In meiner unmittelbaren Umgebung war auch eine „Teststadt“ vorgesehen, die sich jedoch nicht selbst beworben hat, sondern ausgewählt wurde (Kriterien „15.000 Einw. überschaubar – Kernstadt - Geschäfte im Zentrum“), ohne die Verantwortlichen Bürgermeister (BM) und Stadtrat zu informieren (korrigiere 40 min vor der Pressekonferenz des Ministeriums hat der BM einen Anruf erhalten).
So kann es nicht funktionieren. Die Einzelhändler hätten sich am Versuch beteiligt, wissend, dass die Kosten-Nutzenrechnung nicht zu Ihren Gunsten aufgeht.
Da die Inzidenzen bereits vor dem geplanten Start zu hoch waren, wurde es zurückgestellt.
Es waren „Tagestickets“ in der Anzahl von 1.500 vorgesehen, allein in meinem Umfeld (25 km entfernt) wurde im übertragenen Sinn „der Rucksack gepackt“, „da fahren wir hin“, endlich einmal etwas „Normalität“.
Wenn „Modellprojekte“ durch solche Aktionen ad absurdum geführt werden, da ein Großteile der Bevölkerung dies als EINLADUNG verstehen und nicht als TESTVERSUCH, ist die Hoffnung gering, dass hier in kürze weitere erfolgen werden.
Diese sind jedoch zwingend erforderlich, unter wissenschaftlicher Auswertung:
a) Wie viele Selbst-Schnelltest wurden gemacht (pos. / neg.) – pos. Ergebnis => PCR-Test Vorort!
b) Wie viele Personen (Personal) sind 2 – 5 – 8 – 10 – 14 Tage danach negativ getestet
c) Wenn hier keine Häufung auftritt, ist das Konzept übertragbar (jedoch immer nur auf das Gebiet (PLZ - Stadt) beschränkt (ist leider nicht anders möglich)
Da jedoch wie oben beschrieben „das EGO“ jedes einzelnen über „der MASSE“ steht, werden wir bis zur Impfung und auch darüber hinaus (Impfschutz 6 – 8 Monate auch bei bereits „Infizierten“ – was für ein Wort- grausam) halten die Antikörper „nicht ewig und 3 Tage“ – sollte allen klar sein.
Die Impfung hat einen riesen Vorteil, der alle Nachteile (die derzeit bekannt sind) überwiegt:
Selbst bei einer „Infektion“ (derzeit bekannte „Mutationen“) ist der Krankheitsverlauf „deutlich milder“, somit die Hospitalisierung und das Risiko schwer zu erkranken (damit ggf. Langzeitfolgen) minimiert.
Mir ist schleierhaft, dass nicht erkannt wird (werden kann?), dass wenn ein Karren feststeckt, alle auf einer Seite des Seils ziehen müssen, um diesen schneller aus dem bekannten „Dreck“ zu ziehen und Ihn wieder auf den Weg zu stellen, als wenn an jeder Achse zig Seile in alle Richtungen (360 Grad) ziehen.
Ergebnis – „Stillstand“ bzw. nur minimale Fortschritte (in welche Richtung bewegt sich der Wagen – näher zum Weg oder weiter in den Morast?) haben WIR selbst in der Hand.
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