Es gibt unterschiedlich große Auflagen, je nach Region. Dazu habe ich einige Bilder im Netz gefunden.
Die Hölzer für den japanischen Markt sind auf 2.600 Stück limitiert. Sie haben links neben der Zahl ein JP und dann die jeweilige Nummer, also XXXX / 2600.
Taiwan hat 500 Hölzer abbekommen. Neben der Nummer steht TW für Taiwan.
Dann habe ich noch eine Version gefunden, die mit OS gekennzeichnet ist (keine Ahnung, wofür das OS steht). Diese Version hat eine Auflage von 1.080 Hölzern.
Von der Europa-Version habe ich noch kein Bild gefunden. Von daher kenne ich die Auflage nicht. Fakt ist aber, dass meine Bestellung die Auftrags-Nummer 21000001481 bekommen hat. Für mich sieht das so aus, als ob die 21 am Anfang der Auftrags-Nummer für das Jahr 2021 steht und 1481 für das 1.481ste Holz, das in Europa verkauft wurde. Das würde demzufolge für eine größere Stückzahl sprechen. Es könnte aber natürlich auch sein, dass insgesamt erst 1.481 Aufträge in diesem Jahr eingegangen sind.
Ein weiteres Indiz für eine größere Stückzahl ist für mich auch die Tatsache, dass das Holz immer noch online bestellbar zu sein scheint.
Nun ist das Jahr 2021 ja nicht nur der 70. Geburtstag von Butterfly, sondern auch der 100. Geburtstag des Firmengründers. Von daher gehe ich von einer weltweiten Gesamtauflage von 7.000 oder 10.000 Stück aus.
Fest steht auch, dass nicht jedes Land in Europa eigene Hölzer bekommen hat (Belgien z.B. nicht). Es scheint eher so zu sein, dass die gesamt Europa-Auflage über Butterfly-Deutschland vertrieben wird. Ist es dann realistisch, dass um diese Uhrzeit immer noch Hölzer verfügbar sind, wenn für ganz Europa insgesamt nur 500 Hölzer angeboten würden? Ich glaube nicht. Demzufolge bleiben eigentlich nur 2 Möglichkeiten:
1. die Auflage ist doch größer als 500 oder 2. die Homepage nimmt immer weiter Aufträge an (und kassiert das Geld ein) ohne die Verfügbarkeit zu prüfen. Das würde dann bedeuten, dass alle Aufträge gesammelt werden. Anschließend werden daraus per Los die glücklichen "Gewinner" ermittelt und alle anderen bekommen ihr Geld erstattet.
Ich persönlich würde die zweite Variante für ziemlich bescheuert halten, weil man sehr vielen potentiellen Käufern Hoffnung gemacht hätte, sie am Ende dann aber um so mehr enttäuschen müsste.
Da hilft nur "abwarten und Tee trinken".