Zitat:
Zitat von JanMove
Also e4 oder d4 spiele ich nie. Partien mit d4 dfinde ich extrem langweilig. Früher habe ich mit e4 eröffnet, was ich mittlerweile als viel zu theorelastig erachte. Ich spiele jetzt immer irgendwelche anti-theoretischen Eröffnungen und starte als Weisser meistens mit d3 oder Sf3 mit Übergang irgendwann mal zum Königsindischen Angriff oder evtl. zu englischen Stellungen. Als Schwarzer spiele ich auf jeden beliebigen Eröffnungszug d6 ausser gegen Orang-Utan oder h3, h4, a3, oder a4.
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@JanMove,
Interessant, dein Beitrag zur Wahl deiner Eröffnungen. Den Königsindischen Angriff, das ist eine Flankeneröffnung hatte ich auch gelegentlich gespielt, aber mein Schachtrainer/Buddy rät mir von Flankeneröffnungen ab. Mit 1. d4 habe ich inzwischen große Erfahrung, da kann mir wenig Überraschendes passieren.
1. e4 finde ich ein Sammelsurium von "Offenen Eröffnungen", das finde ich extrem Theorielastig, weswegen ich mich wundere, dass solche Eröffnungen gerade Schachanfängern immer empfohlen werden, ich habe das auch in Lehrbüchern gelesen.
Jolien