Frau Gaschke hat in der NZZ einen wie ich finde gelungenen Beitrag über Frau Baerbock geschrieben, der vieles thematisiert, was mir auch aufgefallen ist, ohne es so adressieren zu können.
Unter anderem, das so getan wird, als würde dann endlich auch mal in Deutschland eine Frau regieren.
Und dass gerade beim Thema Habeck eigentlich er derjenige wäre, der erfrischend anders wäre.
Sie repräsentiert den Standardpolitiker, mit Schmalspurstudium, ohne Erfahrung außerhalb der Politik.
Sie ist die Verkörperung eines Berufspolitikers.
Und ja, das ist bei Laschet und Scholz nicht anders, da wird einem das aber auch nicht als der neue heiße Scheiß untergejubelt.
https://www.nzz.ch/meinung/annalena-...ieb-ld.1625789