Zitat:
Zitat von Wohlfühlbacher
Letztendlich für dich wohl negativ behaftet
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Es geht nicht darum das sich jemand mal längere Zeit etwas anderem widmen möchte, sondern wie er das organisiert, ob er das schafft auf seine Kappe zu nehmen, oder ob darunter andere wegen Mehrarbeit einen burnout bekommen (so herum wirds unter U. auch ein Schuh Paul!).
Ich war nach dem Studium in einem Betrieb mit 2000 Menschen und hab dort eine praktische Ausbildung nachgeholt. Im Anschluß, ich musste nur 18 Monate Lehre absolvieren, hab ich 2 Jahre als Nachwuchssachbearbeiter gearbeitet.
Dann wollte ich einfach ehe ich das Berufsleben vertiefe nochmal ----> weg. Ich war damals 4 Monate in Irland. Die beschriebenen 2 Jahre hatte ich (nach vorheriger Absprache mit dem Chef der Abteilung) meinen Jahresurlaub aufgehoben, und Zeit auf einem Stundenkonto vorgearbeitet. Ich hab also 60 AT Urlaub eingesetzt, dazu fast einen Monat Gutstunden, ein weiteres Monat (Anreise, Heimreise, Vorbereitungszeit) habe ich unbezahlten Urlaub bekommen.
So kann man das machen, ich kenne einen Fall, da hat eine Bekannte eines Sportfreundes 1 Jahr unbezahlt freigenommen. War dann einige Monate wieder in der Firma, ehe sie für drei Jahre in Mutterzeit ging. Vermutlich war die Auszeit so was wie ein Trainingslager?

Naja dauert ne Weile ehe man das mit dem Befruchtungsrythmus raus hat.
Was glaubst du was sowas Firmen kostet? Die war zu dem Zeitpunkt grad mal 2 oder 3 Jahre in der Firma, das müssen andere MA kompensieren.