Zitat:
Zitat von Abwehrtitan
Mag sein, man kann froh sein das die USA ins Klimaschutzabkommen zurückgekehrt sind. Es wollen ja viele Staaten an einen Strang ziehen. Es werden in gewissen Umfang auch die Chinesen mitmachen.
Deshalb braucht auch es hier in D jemanden der dieses Thema oben auf der Agenda stehen hat. Der hierzulande Überzeugungsarbeit leisten kann. Einfach nur weiter so kann nicht der Weg sein.
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Ich sag es mal sarkastisch:
Wir exportieren unsere "top, top, top" Taycan, E-tron RS, etc. sicherlich auch hauptsächlich nach China, die damit (und anderen E-Autos) ihre Stadtluft vom Muff säubern, die sie mit Kohlestrom aus modernen und mit deutscher Technik gebauten KKW und AKW (die natürlich auf dem "Dorf" stehen) billigst aufladen.
Ich bin auch für "Umwelt", der Begriff ist mit 10 x lieber als "Klima". China usw. stehen aktuell etwa da, wo wir im Ruhrgebiet in den 60ern/70ern standen. Und gerade bei der Luftverschmutzung ist es für China durchaus sinnvoll moderne KKW und AKW zu bauen. Über 200 sind ja dort in der Mache. Und meine Sorge ist, dass wir zum Beispiel im Stahlbereich und anderen produktiven Bereichen vor Ort nicht mehr konkurrenzfähig sind und letztendlich "grünen" Stahl mit dem gasbetriebenem Schiff von dort herkarren, der dort mit Wasserstoff aus Atom-/Kohleenergie billig erzeugt wurde.
Auch im deutschen Automobilbereich der Verbrenner ist der Gasantrieb ja schon da und würde schnell Effekte erzielen. Zumindest als Übergangstechnologie. Im Flugzeugbereich auch sehr interessant und auch in der Binnenschifffahrt. Auch beim "Ersatz" alter Ölheizungen. Das wäre halt weniger dogmatisch in puncto "null CO2" hätte aber recht schnell und kostengünstig Effekte. Auch die Abschaltung der AKW ist mMn. beim CO2 absolut kontraproduktiv. Erst die KKW und irgendwann die AKW wäre dort viel besser. Übrigens der Weg, den GB, Frankreich, Schweden usw. gewählt haben.