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Zitat von oliver
Ich hab kein Problem damit, wenn Du anderer Meinung bist - ich seh nur nicht ein, warum man das nicht einfach sachlich diskutieren können soll und stattdessen Ansichten anderer als engstirnig und ohne Weitblick eingestuft werden.
Die Regeln sind, meiner Einschätzung nach, jedenfalls mehr als ausreichend formuliert und auf der Seite der Schiedsrichter
also: welchen konkreten Vorschlag zu Verbesserung hast Du denn nun? - du scheinst da ja der Experte zu sein 
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Sachlichkeit und Konstruktivität haben ihre Grenzen!
Das Regelwerk soll Ordnung schaffen?
Egal, was in irgendeinem Regelwerk steht, du wirst am Ende immer verschiedene Auslegungsarten finden, die sich entgegengesetzt gegenüber stehen und für die man jeweils "sachliche" Gründe finden wird.
Die Aufschlagregel ist aus meiner Perspektive konkret formuliert.
Das Problem sind nicht die Regeln.
Die Diskussion hier ist teils schwachsinnig.
In der Mehrzahl der Fälle sind die Regeln für die Ligen gemacht, in denen man davon sprechen kann, dass dort tatsächlich Tischtennis gespielt wird oder weiter Berg auf, wo entsprechende finanzielle Interessen mit von der Partie sind. Mit aufsteigender Spielklassenqualität steigt die Restriktivität der Regelauslegung.
Abseits dessen gibt es im Verhältnis wenig Ärgernisse mit Spielern, die sich über den Aufschlag des Gegners eschauffieren. Ebenso sieht es mit durch den Unparteiischen abgezählten Aufschlägen aus.
Wenn der Tischtennisbund es wollen würde, dann könnte er entsprechende Maßnahmen ergreifen, um die Aufschlagregel durchzusetzen.
Du kannst davon ausgehen, dass weder der Tischtennisbund, noch das Ressort Schiedsrichterwesen, noch die Spieler oder Zuschauer ein gesteigertes Interesse daran haben, dass die Aufschlagregel ihrem Wortlaut nach restriktiv ausgelegt wird.