Zitat:
Zitat von TT-Hannes
Sehr "Seltsam" finde ich diese Regelung dennoch:
Warum soll dann ein Spieler mit 4:3 Sätzen besser sein als einer mit 5:4, obwohl er den direkten Vergleich verloren und die schlechtere Balldifferenz hat und dazu eigentlich, wenn man das Spiel gegen den Gruppenvierten dazu nehmen würde, auch die schlechtere Satzdifferenz hat.
Eigentlich spricht alles gegen den Spieler mit 4:3 Sätzen, in dem Fall Khanin.
Nur weil 4/3 mehr ergibt als 5/4 ist er weiter. Ist für mich keine logische Erklärung auch wenn sie schon seit vielen Jahrzehnten so angewandt wird.
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Es ist eben ein entscheidender Unterschied, ob die Regel mit Satz-/Ballverhältnis oder Satz-/Balldifferenz als Kriterium bei Spielgleichheit formuliert ist.
Beim Verhältnis ist der resultierende Quotient ausschlaggebend, sodass es schon logisch ist, dass in diesem Fall dann 4/3=1,33 besser ist als 5:4=1,25.
Intuitiv sportlich fairer empfinde ich es aber auch, sich nach der Differenz zu richten und sollte diese gleich sein mit dem nächsten Kriterium weiterzumachen.