Zitat:
Zitat von radeberger
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Interessant, danke für den Link.
Hier findet jeder was für sich

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Während Teile der Bevölkerung spektakuläre Verbrechen wie jetzt in Würzburg zum Anlass nehmen, Zuwanderer pauschal als „kriminell“ abzustempeln, verharmlosen andere Gruppen solche Bluttaten als „Einzelfälle“. Doch weder die eine noch die andere Extremposition wird der Sache gerecht, wie ein Blick in die Kriminalstatistik verrät. "
Zitat:
Zitat von radeberger
Kriminelle müssen wir nicht noch importieren, die haben wir selber zur Genüge, aber auch die Gewaltbereitschaft ist in dieser Zielgruppe höher, hat vor 2 Tagen erst in der Zeitung gestanden.
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Wo steht das in dem verlinkten Artikel?
Interessant übrigens auch die Umkehrung:
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11.745 Zuwanderer wurden Opfer einer Straftat mit mindestens einem deutschen Tatverdächtigen. Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen wurden 46 Zuwanderer Opfer von Taten, an denen mindestens ein Deutscher beteiligt war. Davon wurden sechs Personen Opfer einer vollendeten Tat und starben."
Und was den Panikmachern hier ziemlich eindeutig widerspricht:
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In seiner Gesamtbewertung kommt das BKA zu dem Schluss, dass sich die Zuwanderung von Asylsuchenden auch im Jahr 2020 auf die Kriminalitätslage in Deutschland ausgewirkt hat. Der Trend sowohl bei der Zahl der Straftaten als auch bei der Tatverdächtigenzahl sei jedoch „deutlich rückläufig“.
Das BKA stellt fest, dass „der überwiegende Teil der seit 2015 in Deutschland registrierten Asylsuchenden strafrechtlich nicht in Erscheinung trat“. Zur Veranschaulichung: Von 2015 bis 2020 wurden in Deutschland insgesamt rund 1,78 Millionen Asylbewerber registriert, wobei die Zahl neuer Anträge von 890.000 im Jahr 2015 auf lediglich 106.685 im vergangenen Jahr sank."
Klingt also nicht so, als würde "das System Merkel" sich hier "seine Messerstecher importieren".
Ein wichtiger Punkt sind Intensivtäter:
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Das BKA warnt: „Dabei ist auch die Gruppe der Mehrfach- und Intensivtäter unter den Zuwanderern im Fokus zu behalten, welche im Jahr 2020 an drei Viertel aller registrierten Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern beteiligt war.“"
Und dann sieht das BKA auch an den Corona-Maßnahmen was positives

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Ein Erklärungsansatz für die rückläufige Entwicklung könne „in den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie“ gesehen werden, konstatieren die BKA-Beamten. So hätten die Kontakt- und Bewegungseinschränkungen „für veränderte Tatgelegenheitsstrukturen“ gesorgt."